Neuigkeit vom 26.07.2017          "Das Umweltministerium Niedersachsen lässt die Goldenstedter Wölfin in Ruhe....!"

Die Goldenstedter Wölfin und der Wolf in Niedersachsen!

 

Inhalte des Gespräches des W-I-S-Z-V mit dem Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, in Hannover, am 24.07.2017!

 

Das Umweltministerium Niedersachsen lässt die Goldenstedter Wölfin in Ruhe, keine Besenderung bis Januar 2018*! Danach weiß keiner was passiert...!“

 

(*Anmerkung: Im Januar 2018 findet die Landtagswahl in Niedersachsen statt.)

 

Das war die Aussage von Frau Staatssekretärin Almut Kottwitz, im persönlichen Gespräch mit dem 1. Vorsitzenden des W-I-S-Z-V Jan Olsson, am Montag, den 24.07.2017 im Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, in Hannover.

 

Sehr geehrte Frau Kottwitz! Wir nehmen Sie beim Wort! Wir freuen uns über dieses Statement. Wir werden die Situation dennoch weiter intensiv beobachten! Aufgrund der Erfahrungen in Niedersachsen im Frühjahr 2016 ist dies leider notwendig.

 

Leider sieht es für die anderen Wölfe in Niedersachsen nicht so gut aus.

 

Eine universitäre Begleitung des Besenderungsprojektes des Umweltministeriums der anderen Wölfe in Niedersachsen wird es nicht geben. Als Gründe wurden finanzielle Diskrepanzen bei einer längerfristigen Planung der Universitäten für das Projekt angegeben.

 

Es besteht die Gefahr, das die in diesem Projekt ausgewählten Wölfe zu „Judaswölfen“ degradiert werden könnten, wenn es die „politische Situation“ erfordert...

 

Folgende Aussage von Frau Staatssekretärin Kottwitz bestätigt die bereits vom W-I-S-Z-V ermittelten Untersuchungsergebnisse.

 

Es gibt keine Überspringung von Wolfschutzzäunen im Kreis Vechta und Kreis Diepholz!“

 

Die von verschiedenen Internet- oder Printmedien und Einzelpersonen in der Öffentlichkeit ständig geäußerten Aussagen, die Goldenstedter Wölfin oder ihr Partner hätten Wolfschutzzäune „übersprungen“, entsprechen nicht der Wahrheit!

 

Viele Zäune wiesen zudem die unterschiedlichsten Funktionsstörungen auf.

 

Weiterhin gibt es Meldungen über potentielle Nahbegegnungen mit zwei Wölfen in Niedersachsen. Diese Meldungen werden vom Umweltministerium überprüft.

 

Die Ermittlungen in Bezug auf die illegal erschossene Cuxhavener Leitwölfin dauern an.

 

Neben weiteren Themen wurde abschließend noch einmal klar dargelegt, das das Wolf-Informations-und Schutz-Zentrum-Vechta e.V. sich intensiv um den Schutz des Wolfes vor Ort, in Niedersachsen und Deutschland einsetzt.

 

Die sachliche und wahrheitsgemäße Information der Bevölkerung über den Wolf, ist eines der Ziele des W-I-S-Z-V und elementare Voraussetzung zum Schutz des Wolfes in Deutschland.

 

Das W-I-S-Z-V wird gegen jede ungerechtfertigte Handlung, den Wolf betreffend, vorgehen und sich für den Wolf einsetzen.

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