„Ranking – Score“ illegaler Wolfstötungen offizieller Stellen in Deutschland!

 

Liebe Wolfsfreunde und Unterstützer/innen des W-I-S-Z-V!

 

Wir werden diese Wölfe nie vergessen! Und auch nicht, wer das getan hat!

 

 

1. Platz


Umweltminister Olaf Lies (SPD) Niedersachsen.

 

Er liegt weit an der Spitze illegaler Wolfsabschüsse. Der Beratungs“renitente“ Umweltminister aus Hannover will eigentlich noch mehr Wölfe erschiessen lassen.

Er verstösst massiv gegen Europäisches Recht, welches 1 zu 1 in Deutsches Recht umgesetzt werden muss.

Aufgrund des hohen Engagements des W-I-S-Z-V und weiterer Wolfsfreunde, wurde gegen ihn und Deutschland ein Pilotverfahren zur Überprüfung des illegalen Bundesnaturschutzgesetzes eingeleitet und seine 4 illegalen Wolfsabschüsse werden von Herrn Sinkevicius persönlich von der EU überprüft, sowie die fragwürdigen Wolfsverordnungen stehen auf dem Prüfstand.

 

1. Illegaler Wolfsabschuss, Landkreis Löningen, 11.02.2021

2. Illegaler Wolfsabschuss, Ebstorf, 26/27.02.2021

3. Illegaler Wolfsabschuss, Rodewald, 07.04.2021

4. Illegaler Wolfsabschuss, Burgdorf, 22.04.2021


 

2. Platz

Umweltminister Till Backhaus (SPD), Mecklenburg-Vorpommern (10/11.04.2020)

1 Wolfsfähe illegal getötet bei Schwaan. Mehrere Strafanzeigen wurden gestellt, auch vom W-I-S-Z-V. Verfahren nicht aufgenommen, es ist „keine“ Straftat festgestellt worden, durch die zuständige Staatsanwaltschaft?!

3. Platz

Ehemaliger Umweltminister von Niedersachsen, Stefan Wenzel (Grüne).

 

Mt6 („Kurti“) war der erste Wolf, der in Niedersachsen auf „Befehl“ durch offizielle Stellen (April 2016, Heidekreis) erschossen wurde. Einen Monat später starb seine Schwester Ft10 durch nicht bewiesene Umstände, sie hatte ein paar Tage vor ihrem Tod Junge geboren. Obwohl die Wurfhöhle bekannt war, wurden ihre Jungen „nie gefunden“... Beide Wölfe waren besendert.


 

4. Platz


Umweltminister Albrecht (Grüne), Schleswig-Holstein.

 

Der Wolf GW 924m wurde im Jahr 2020 durch diesen Umweltminister gnadenlos gejagt (das W-I-S-Z-V berichtete ausführlich) und dann angeblich im Dezember 2020 im Landkreis Gifhorn „überfahren“. Das ist der selbe Landkreis, in dem die Wölfin bei Wittingen erschossen und vor ihrem Tode gequält wurde...(Metalldraht durch die Pfote getrieben, während sie im Sterben lag und dann im Kanal versenkt). Was für ein „Zufall“! Oder doch nicht?!
 

 

 

Infos des W-I-S-Z-V

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